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„Was ist ist, was
nicht ist ist möglich.“ — Blixa Bargeld,
Künstler
Also, was ist möglich? Noch wissen
wir es nicht. Aber hi.d arbeitet daran.
Wir beteiligen uns an verschiedenen Forschungsprojekten
— und sind somit auf dem besten Wege,
völlig Neues, Innovatives, Nie-Da-Gewesenes
zu entdecken. Was wir dabei immer finden,
ist die Stimulation unseres kreativen
Potenzials. Und das setzen wir wiederum
für unsere Kunden ein.
Zwei Forschungsschwerpunkte, die unsere
Arbeit bislang geprägt haben, sind:
Game Based Interfaces
„Was können wir vom Interface Design
von Spielesoftware für das Interface
Design von Anwendungssoftware lernen?“
Zu diesem Thema hat Frank Jacob mit Dipl.-Informatikerin
Barbara Kleinen bereits im Rahmen der
Mensch-Maschine-Kommunikationstagung MMK´2000
eine Arbeitsgruppe geleitet.
Mit der Abteilung „Entertainment Technologien“
des Fraunhofer
Instituts IGD in Rostock entwickeln
wir derzeit die Websuchmaschine „Netfly“.
Dieses intelligente Internettool ermöglicht
die Recherche mit assoziativen Wortketten.
Sobald die Implementierung abgeschlossen
ist, werden wir ausführlich darüber
berichten und die Webadresse veröffentlichen.
Virtuelle Teams
Der Forschungsauftrag „Virtuelle Teams“
stellte die Weichen für die Interdisziplinarität
unseres Designteams. Hier wurde untersucht,
wie Informatiker und Designer optimal
zusammenarbeiten. Unsere Tätigkeit
bestand auch darin, Ideen für Werkzeuge
zu entwickeln, die eine Telekooperation
der beiden Disziplinen unterstützen.
Das Gemeinschaftsprojekt der Muthesius
Hochschule für Kunst und Gestaltung
in Kiel und der Universität
zu Lübeck wurde von 1997 bis
1999 durch das BMBF
(Bundesministerium für Bildung und
Forschung) gefördert.
Forschen Sie?
Wir sind immer offen, uns für Forschungsarbeiten
einzusetzen — sofern unser Zeitplan dies
erlaubt. Wenn Sie an unserer Unterstützung
interessiert sind, nehmen Sie gern
Kontakt mit uns auf. Ihr hi.d Ansprechpartner
für Forschungsprojekte ist Dipl.-Designer
Frank Jacob.
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