Julia Giesgen absolviert erfolgreich ihre Zusatzausbildung zum "Medical Devices Usability Expert"

Mit der Norm DIN EN 62366 werden Medizinproduktehersteller seit 2010 verpflichtet, einen nutzerzentrierten Gestaltungsprozess zur Analyse, Entwicklung, Gestaltung, Verifizierung und Validierung der Gebrauchstauglichkeit durchzuführen.

Um auch in Zukunft optimal auf die Anforderungen und Bedürfnisse unserer Kunden eingehen zu können, bilden wird uns ständig weiter.
Mit Julia Giesgen haben wir nun einen geprüften "Medical Device Usability Expert" in unserem Team.

Die Fortbildung und Zertifizierung über den TÜV Rheinland umfasste alle relevanten normativen und gesetzlichen Anforderungen, die die Gebrauchstauglichkeit von Medizinprodukten betreffen: Risikomanagement (DIN EN ISO 14971), Gebrauchstauglichkeit, benutzerorientiertes Gestalten von Medizinprodukten und normenkonforme Dokumentation.

Wir freuen uns, dieses Wissen für Sie einsetzen zu dürfen!

Mehr Infos zum Zertifikat

Mit der Norm DIN EN 62366 werden Medizinproduktehersteller seit 2010 verpflichtet, einen nutzerzentrierten Gestaltungsprozess zur Analyse, Entwicklung, Gestaltung, Verifizierung und Validierung der Gebrauchstauglichkeit durchzuführen.

Um auch in Zukunft optimal auf die Anforderungen und Bedürfnisse unserer Kunden eingehen zu können, bilden wird uns ständig weiter.
Mit Julia Giesgen haben wir nun einen geprüften "Medical Device Usability Expert" in unserem Team.

iF Communication Design Award 2014 für das Interface Design der Gaggenau Backofenserie 400/200

Die Backofen-Serien 400/200 der Marke Gaggenau umfassen die Familie folgender Geräte: Doppelbackofen, Backöfen, Mikrowellen-Backöfen, Dampfbacköfen und Espresso-Vollautomat. Für diese Vielfalt von Geräten galt es eine ganzheitliche Bedieneinheit zu konzipieren und zu gestalten.
Diese ganzheitliche Bedienqualität über alle Geräte hinweg überzeugte auch die Jury des iF Communication Design Award 2014. Darüber freuen wir uns gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern dem Team Markendesign Gaggenau.

Über eine intelligente Animation unterstützt die Bedieneinheit der Backofen-Serien 400/200 die intuitive Interaktion des Nutzers: Durch Vergrößerung werden Informationen im Display fokussiert oder treten – wahrnehmungspsychologisch von Vorteil – verkleinert in den Hintergrund. Durch diese Skalierung wird der Bezug zu den jeweiligen Drehknebeln deutlich, mit denen der Nutzer die Hauptfunktionen im Direktzugriff steuern kann. Die Bedienung der Nebenfunktionen erfolgt über das übersichtliche TFT-Touch-Display. Neben der Skalierung zeichnet sich die Nutzerführung durch das Hervorheben einzelner Bedienschritte durch einen reduzierten Farbeinsatz aus.

Die Backofen-Serien 400/200 der Marke Gaggenau umfassen die Familie folgender Geräte: Doppelbackofen, Backöfen, Mikrowellen-Backöfen, Dampfbacköfen und Espresso-Vollautomat. Für diese Vielfalt von Geräten galt es eine ganzheitliche Bedieneinheit zu konzipieren und zu gestalten.
Diese ganzheitliche Bedienqualität über alle Geräte hinweg überzeugte auch die Jury des iF Communication Design Award 2014. Darüber freuen wir uns gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern dem Team Markendesign Gaggenau.

Workshop in Shanghai: "Branded Interaction Design"

Der chinesische Ableger unseres Berufsverbandes der User Experience Professionals Association UXPA feiert in diesem Jahr sein 10 jähriges Bestehen mit einer großartig besetzten Konferenz: Der "User Friendly 2013". Wir sind eingeladen unser Unternehmen dort zu präsentieren und in einem Vortrag und Workshop zum Thema "Branded Interaction Design" Einblick in unsere explizite Expertise der Corporate Human Interface Design Entwicklung zu geben.

In den Vergangenen Jahren haben wir uns eine herausragende Expertise in der Gestaltung von Corporate Human Interface Design Lösungen erarbeitet. Designlösungen, die aus der Benutzungsqualität von Produkten heraus entwickelt erfolgreiche Markenstrategien unterstützen, motivieren und neu denken lassen. So setzen heute nachhaltige Produktstrategien erfolgreich auf das Kreieren hochwertiger Nutzungserlebnisse - besonderer User Experience. Diese hat das Potenzial hohe Identität für Hersteller wie für Konsumenten zu stiften. Der Weg dorthin ist nicht trivial aber reizvoll und wir begleiten ihn mit Kreativität und Know-How.

Auf der Konferenz finden wir uns in aller bester Gesellschaft. So werden dort Keynotes erwartet von Größen der User Experience Design Szene wie Don Norman (Nielsen Norman Group), Jesse James Garrett (Adaptive Path), Josh Clark (Global Moxie) und Mattias Rauterberg (Eindhoven University of Technology) um nur einige zu nennen.

User Friendly - Konferenz der UXPA China

Der chinesische Ableger unseres Berufsverbandes der User Experience Professionals Association UXPA feiert in diesem Jahr sein 10 jähriges Bestehen mit einer großartig besetzten Konferenz: Der "User Friendly 2013". Wir sind eingeladen unser Unternehmen dort zu präsentieren und in einem Vortrag und Workshop zum Thema "Branded Interaction Design" Einblick in unsere explizite Expertise der Corporate Human Interface Design Entwicklung zu geben.

Red Dot Award 2013 für das Interface Design der Gaggenau Backofenserie 400/200

Die Backofen-Serien 400/200 der Marke Gaggenau umfassen die Familie folgender Geräte: Doppelbackofen, Backöfen, Mikrowellen-Backöfen, Dampfbacköfen und Espresso-Vollautomat. Für diese Vielfalt von Geräten galt es eine ganzheitliche Bedieneinheit zu konzipieren und zu gestalten.
Diese ganzheitliche Bedienqualität über alle Geräte hinweg überzeugte auch die Jury des reddot communication award 2013. Darüber freuen wir uns gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern dem Team Markendesign Gaggenau.

Über eine intelligente Animation unterstützt die Bedieneinheit der Backofen-Serien 400/200 die intuitive Interaktion des Nutzers:
Durch Vergrößerung werden Informationen im Display fokussiert oder treten – wahrnehmungspsychologisch von Vorteil – verkleinert in den Hintergrund. Durch diese Skalierung wird der Bezug zu den jeweiligen Drehknebeln deutlich, mit denen der Nutzer die Hauptfunktionen im Direktzugriff steuern kann. Die Bedienung der Nebenfunktionen erfolgt über das übersichtliche TFT-Touch-Display. Neben der Skalierung zeichnet sich die Nutzerführung durch das Hervorheben einzelner Bedienschritte durch einen reduzierten Farbeinsatz aus.

Die Backofen-Serien 400/200 der Marke Gaggenau umfassen die Familie folgender Geräte: Doppelbackofen, Backöfen, Mikrowellen-Backöfen, Dampfbacköfen und Espresso-Vollautomat. Für diese Vielfalt von Geräten galt es eine ganzheitliche Bedieneinheit zu konzipieren und zu gestalten.
Diese ganzheitliche Bedienqualität über alle Geräte hinweg überzeugte auch die Jury des red dot communication design award 2013. Darüber freuen wir uns gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern, dem Team Markendesign Gaggenau.

German Design Award: Special Mention 2014

Gemeinsam mit unserem Kunden der Sartorius Lab Instruments GmBH u. Co. KG dürfen wir uns über eine ganz besondere Auszeichnung freuen:
Eine 'Special Mention' für das Interface Design der Laborwaage Secura, vergeben im Rahmen des German Design Award 2014.

Für die Einreichung zum German Design Award muss man sich im Vorfeld durch eine Nominierung qualifizieren. Aufmerksam wurde der Rat für Formgebung (German Design Council), Ausrichter des German Design Awards, auf unseren Entwurf durch eine andere, vorangegangene, großartige Würdigung. Anfang des Jahres 2013 wurde unser Entwurf mit dem iF Communication Design Award in Gold ausgezeichnet.
Die Einladung des Rat für Formgebung, als Nominee unseren Entwurf zum German Design Award 2014 einzureichen folgte.
Mit der Ehrung 'Special Mention' hebt sich das Interface Design der Secura nun aus einem internationalen Wettbewerberfeld von 1900 Einreichungen erfolgreich ab. Wir freuen uns schon heute auf die Preisverleihung und anschließende Party am 07. Februar 2014 im Rahmen der Frankfurter Messe Ambiente.
Unser Dank gilt nicht nur der Jury, die die Qualität unserer Arbeit zu würdigen wusste, sondern im Besonderen unserem Auftraggeber der Sartorius Lab Instruments GmbH u. Co. KG für ihre nachhaltige Strategie mit hochwertigem Design Zeichen in der Labortechnik zu setzen.

German Design Award 2014

Sartorius Secura

Gemeinsam mit unserem Kunden der Sartorius Lab Instruments GmBH u. Co. KG dürfen wir uns über eine ganz besondere Auszeichnung freuen:
Eine 'Special Mention' für das Interface Design der Laborwaage Secura, vergeben im Rahmen des German Design Award 2014.

HID Sponsoring, Interface Salon und Tutorial bei der UI/UX Konferenz "Mensch und Computer 2013" vom 08.-11.09. in Bremen.

Auch in diesem Jahr sponsern wir wieder als einer der Hauptsponsoren die "Mensch und Computer 2013" in Bremen. Im Mittelpunkt dieser wichtigsten Usability Fachtagung im deutschsprachigen Raum steht das Interaktionsdesign von IT und Digitalen Medien für die Vielfalt der Anwendungsbereiche und Nutzungskontexte sowie die Diversität der Nutzerinnen und Nutzer. Eingebettet in die Konferenz ist ebenfalls die Fachtagung „Usability Professionals“ unseres Berufsverbandes der German UX Professionals Association GUPA.

Die Veranstaltung ist als interaktives Format organisiert und Forschende, Studierende und Praktiker treffen sich, um über neueste Forschungsergebnisse zu diskutieren, Erfahrungen auszutauschen und neue Produkte und Methoden kennen zu lernen. Somit lebt die Veranstaltung von spannenden Vorträgen, Workshops und Tutorien sowie der aktiven Mitarbeit der Teilnehmer. Dies unterstützen wir gerne und bieten ein spannendes Tutorium an – organisiert von HID Mitarbeitern. In diesem Tutorium führen wir in das vielfältige Themengebiet „Participatory Design“ ein. Die Tutorium-Teilnehmer werden anhand einer praktischen Fragestellung und vorbereiteten Materialien angeleitet ein fiktives Service Design Projekt mit verschiedenen Methoden zu gestalten und damit die unterschiedlichen Elemente des Participatory Design zu verstehen, zu explorieren und zu adaptieren.

An unserem Sponsorenstand laden wir alle Besucher der Konferenz herzlich in unseren kleinen aber feinen Interface Salon ein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Mensch und Computer 2013

Usability Professionals 2013

Auch in diesem Jahr sponsern wir wieder als einer der Hauptsponsoren die "Mensch und Computer 2013" in Bremen. Im Mittelpunkt dieser wichtigsten Usability Fachtagung im deutschsprachigen Raum steht das Interaktionsdesign von IT und Digitalen Medien für die Vielfalt der Anwendungsbereiche und Nutzungskontexte sowie die Diversität der Nutzerinnen und Nutzer. Eingebettet in die Konferenz ist ebenfalls die Fachtagung „Usability Professionals“ unseres Berufsverbandes der German UX Professionals Association GUPA.

Busch-ComfortTouch App

Jetzt kostenlos im App-Store und im Play Store für Smartphones und Tablets verfügbar!

Im Rahmen einer ganzheitlichen Corporate Human Interface Design Strategie entwickeln wir mit unserem Kunden der Busch-Jaeger Elektro GmbH seit 2006 das User Experience Design der Famile von Busch-Jaeger Gebäudesteuerungsapplikationen. Diese Familie ist nun um ein Mitglied reicher geworden. Und zwar um ein sehr Mobiles.

Mit der Busch-ComfortTouch App werden Smartphone und Tablet PC zur mobilen Fernsteuerung des Busch-ComfortPanel und bilden damit einen mobilen Zugang zu allen Funktionen eines modernen KNX-Systems. Aus jedem Raum oder sogar von jedem Punkt der Erde, über das Internet, schalten und dimmen Sie mit der Busch-ComfortTouch App Beleuchtung, Heizung, Klima, Jalousien oder ganze Szenen, ganz nach Ihrem Belieben.

Jetzt kostenlos im App-Store und im Play Store für Smartphones und Tablets verfügbar!

Neue Zürcher Zeitung über adaptive, haptische Displays

Unter dem Titel "Die Rückkehr der Knöpfchen" beleuchtet die Neue Zürcher Zeitung (NZZ)zukunftsweisende Displaytechnologien, bei denen sich haptische Elemente kontextsensitiv aus der Fläche eines Touchscreens transformieren. In Ihrer Recherche stützt sich die Wissenschaftsredakteurin Helga Rietz auch auf die Experteneinschätzung von Prof. Frank Jacob, Inhaber von Human Interface Design (HID).

So schreibt Rietz (Zitat):

Vorerst vorbei sind wegen des Touchscreen-Tsunamis auch die Zeiten, in denen man, ohne den MP3-Player aus der Tasche zu ziehen, einen Song nach vorn springen konnte oder dreissig Sekunden zurück, um die Lieblingsstelle gleich noch einmal zu hören. Jacob erwartet deswegen eine eher inkrementelle Rückkehr fühlbarer Bedienfelder, bei der zunächst einzelne Interaktionsmomente, die besonders häufig gebraucht werden, am Touchscreen mit einem reversiblen physischen Knopf versehen werden.

und weiter

«Ich würde mir wünschen, dass die neuen Technologien sich zuerst und vor allem an den banalen Stellen durchsetzen», sagt der Designer. Schnelleres Tippen auf virtuellen Tastaturen, das «blinde» Vor- und Zurückspringen von Lied zu Lied beim MP3-Player – das seien die Stellen, an denen haptisches Feedback den grössten Zugewinn an Bedienkomfort verspreche. Er habe keine Zweifel, sagt Jacob, dass sich die gerade entwickelten Technologien binnen kurzem durchsetzen würden.

Die Voraussetzung dafür ist laut Jacob allerdings, dass die Feinabstimmung zwischen Hard- und Software stimmt. Es komme bei diesen Konzepten sehr auf Präzision an, darauf, dass das Gerät synchron zur Bedienung antworte: «Wenn es da hapert wird es schnell schlechte Kritiken geben», glaubt Jacob. Letztlich entschieden deshalb eher die Details der Umsetzung in ein Endprodukt über Erfolg oder Misserfolg einer neuen Technologie als das Konzept selbst. Die Nutzer erwarteten heutzutage einfach, dass Technik im Alltag einwandfrei funktioniere.

Den ganzen Artikel in dem Frau Rietz auch eine faszinierende finnische Entwicklung vorstellt, die uns Menschen mit Hilfe elektrischer Impulse das Gefühl von Haptik suggeriert lesen Sie gerne unter: "Die Rückkehr der Knöpfchen"

Unter dem Titel "Die Rückkehr der Knöpfchen" beleuchtet die Wissenschaftsredakteurin der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) Helga Rietz zukunftsweisende Displaytechnologien, bei denen sich haptische Elemente kontextsensitiv aus der Fläche eines Touchscreens transformieren. In Ihrer Recherche stützt Sie sich auch auf die Experteneinschätzung von Prof. Frank Jacob, Inhaber von Human Interface Design (HID).

Ein wunderbarer Grund zum Feiern:
Der iF Gold Award!

Gemeinsam mit unserem Kunden der Sartorius Weighing Technologies GmbH freuen wir uns sehr über die besondere Auszeichnung des iF Communication Design Awards 2013 in Gold. Preisgekrönt wurde damit unser User Interface Design für die Laborwaage Secura.

Im feierlichen Rahmen der iF awards night 2013 in der Münchner BMW Welt konnten wir die begehrte Trophäe entgegen nehmen um dann bis in den frühen Morgen gemeinsam mit 2000 Gästen der internationalen Designszene zu feiern. Wunderbar, wenn eine hervorragende Zusammenarbeit wie sie uns mit Sartorius verbindet mit einer der höchsten Designauszeichnungen im wahrsten Sinne des Wortes vergoldet wird.

Website der iF Awards Night

Gemeinsam mit unserem Kunden der Sartorius Lab Instruments GmbH & Co. KG freuen wir uns sehr über die besondere Auszeichnung des iF Communication Design Awards 2013 in Gold. Preisgekrönt wurde damit unser User Interface Design für die Laborwaage Secura.

Wir sponsern den futurologischen Kongress "Raumschiff Erde" am 24.02.2013 in Hamburg

Wie auch in den beiden ersten Jahren der Geschichte dieser interessanten wie charmanten Off-Konferenz sponsorn wir auch in 2013 das Raumschiff Erde und freuen uns auf Unterhaltung und Erkenntnisgewinn gleichermaßen.

Die Veranstalter bezeichnen den Kongress selbst wie folgt:

Das #RSE13 ist eine Veranstaltung für digitale Philosophie, Netz-Kultur und Interaktionsdesign mit nachhaltig globalem Anspruch. Für andere ist es schlicht eine intellektuelle Jam-Session, die viel Inspiration und Anregung bietet. Nach 2010 und 2011 landet das Raumschiff am 24.2.2013 wieder in Hamburg. Es richtet sich an Freidenker, Medienkünstler, Interaktionsdesigner, Idealisten und Weltverbesserer.

Mehr zum Programm sowie zu den Referentinnen und Referenten finden Sie unter:

raumschiffer.de

Wir würden uns sehr freuen, Sie im Raumschiff Erde begrüßen zu dürfen.

Wie auch in den beiden ersten Jahren der Geschichte dieser interessanten wie charmanten Off-Konferenz sponsorn wir auch in 2013 das Raumschiff Erde und freuen uns auf Unterhaltung und Erkenntnisgewinn gleichermaßen.

Gaggenau fasziniert auf der LivingKitchen in Köln

Im Rahmen der Kölner Möbelmesse präsentiert Gaggenau faszinierend und mit großem Erfolg zwei neue Backofenserien die synergetisch durch ein Höchstmaß an gestalterischer Qualität in Produkt- und User Experience Design bestechen.

Wir freuen uns mit unserem Kunden Gaggenau, gratulieren herzlich und geben im Weiteren Einblick in die Pressemitteilung von Gaggenau:

"Gaggenau präsentiert die Backofen-Serien 400 und 200. Skulpturales Design trifft auf Purismus."

München/Köln, Januar 2013: Mit einem außergewöhnlichen Standkonzept in Form eines Schaumagazins stellt die Traditionsmarke Gaggenau zur LivingKitchen die Neuheiten für die ambitionierte Küche vor. Zum ersten Mal in der Geschichte des Unternehmens präsentiert Gaggenau zeitgleich zwei neue Backofen-Serien in unterschiedlichem Design. Diese werden dem Wunsch der Kunden nach Individualisierung im Hinblick auf Design, Einbauvarianten, Materialien und Farben gerecht: Das skulpturale Design der Serie 400 trifft auf den Purismus der Serie 200. Das für alle Produkte neue Bedienkonzept stellt eine einfache und intuitive Handhabung der Geräte sicher.

Während die Backofen-Serie 400 durch ihre skulpturale Wirkung im Raum besticht, überzeugt die Backofen-Serie 200 mit dezenter Zurückhaltung und geradliniger Formensprache. Die Geräte der Serie 400 werden mit leichtem Frontüberstand, die der Serie 200 perfekt flächenbündig eingebaut. Beide Serien umfassen Backöfen, Dampfbacköfen, Mikrowellen, Espresso-Vollautomaten und Wärmeschubladen mit hoher Funktionalität. „Wie bei allen unseren Entwicklungen ist die professionelle Küche Quelle der Inspiration und Maßstab zugleich, höchsten Ansprüchen gerecht zu werden“, kommentiert Gaggenau Geschäftsführer Peter Bruns. Der hohe Anspruch an Materialität, Perfektion, Funktionalität und Design verlangt auch eine besondere Inszenierung der neuen Backofen-Serien. In einem spannenden Umfeld zweier parallel angeordneter Spangen von Archivschränken sind die Neuheiten so eingebaut, dass die Unterschiede und die Individualität beider Serien auf verschiedenen Betrachtungsebenen für den Besucher greifbar werden.

(Foto und Text: Auszug aus der offiziellen Pressemitteilung von Gaggenau)

Wir laden Sie ein, sich in der Gaggenau Presse-Launch weitere Texte, Bilder und auch Videos zur LivingKitchen anzusehen:

Gaggenau Presse-Lounge

Im Rahmen der Kölner Möbelmesse präsentiert Gaggenau faszinierend und mit großem Erfolg zwei neue Backofenserien die synergetisch durch ein Höchstmaß an gestalterischer Qualität in Produkt- und User Experience Design bestechen.

HID Sponsoring und Workshop zum World Usability Day 2012 in Hamburg

In guter Tradition sponsern wir auch in diesem Jahr den World Usability Day. Den Tag, an dem weltweit Menschen Aktionen und Veranstaltungen initiieren um die Bedeutung von Usability und User Experience Design zu reflektieren und weiter zu entwickeln.

Die Veranstaltung ist als interaktives Format des Barcamp organisiert und lebt von engagierten Beiträgen der Besucher. In diesem Sinne kommen wir nicht mit leeren Händen, sondern offerieren ein spannendes Workshopangebot – organisiert von einer Reihe von HID Mitarbeitern. In diesem Workshop untersuchen wir gemeinsam mit den Besuchern des WUD die Potenziale und Herausforderungen von Service Design Strategien in den Bereichen Financing und Medical Care für die Generation 60+.

In guter Tradition sponsern wir auch in diesem Jahr den World Usability Day. Den Tag, an dem weltweit Menschen Aktionen und Veranstaltungen initiieren um die Bedeutung von Usability und User Experience Design zu reflektieren und weiter zu entwickeln.

Podiumsdiskussion auf dem SPECTARIS-LaborForum 2012

Der Industrieverband SPECTARIS vereint vier wachstumsstarke Branchen der deutschen Wirtschaft: Consumer Optics, Photonik + Präzisionstechnik, Medizintechnik sowie Anlysen-, Bio-, und Labortechnik.

Die Dienstleister und Hersteller der letztgenannten Branche organisieren sich im SPECTARIS-Fachverband Analysen-, Bio-, und Labortechnik. Einmal Jährlich treffen sich namhafte Branchenvertreter, wie unser Kunde Sartorius und tauschen sich im Rahmen des SPECTARIS-LaborForums über aktuelle und zukunftsträchtige, branchenrelevante Themen aus.

Bei der diesjährigen Veranstaltung in Frankfurt am Main stand unter anderem das Thema „Gerätebedienung im Laborumfeld“ im Zentrum des Interesses. Zu diesem Anlass wurde Human Interface Design, vertreten durch Prof. Frank Jacob als Experte für User Interface Design eingeladen an einer Podiumsdiskussion teilzunehmen. Sehr gut besucht, wurde das Podium aktiv vom Publikum genutzt, aktuelle Trends in der Laborinteraktion zu diskutieren. Aus Sicht von HID ist die Frage danach besonders spannend, wie sehr sich die Mensch-Maschine-Kommunikation in einem Labor der Zukunft verändert, in welchem das „Internet der Dinge“ in Form von Cyber-Physischen-Systemen Einzug erhalten wird. Unsere Hypothese: Wo Dinge untereinander Prozesse verhandeln können wird es Potenzial dafür geben, die menschliche Aufmerksamkeit gar nicht mehr belasten zu müssen. Gleichzeitig wird es Nutzungsituationen geben in den der Mensch als Verantwortungsträger im Mensch-Technik-System fungieren muss! Neue Interfacelösungen müssten dann so gestaltet sein, dass sie neben einer hohen situativen Bedienqualität auch ermöglichen, den Menschen in die Lage zu versetzen kausale Zusammenhänge in der Vernetzung der Dinge zu erkennen um weitsichtig handeln zu können.

Der Industrieverband SPECTARIS vereint vier wachstumsstarke Branchen der deutschen Wirtschaft: Consumer Optics, Photonik + Präzisionstechnik, Medizintechnik sowie Anlysen-, Bio-, und Labortechnik.

Die Dienstleister und Hersteller der letztgenannten Branche organisieren sich im SPECTARIS-Fachverband Analysen-, Bio-, und Labortechnik. Einmal Jährlich treffen sich namhafte Branchenvertreter, wie unser Kunde Sartorius und tauschen sich im Rahmen des SPECTARIS-LaborForums über aktuelle und zukunftsträchtige, branchenrelevante Themen aus.

"Usability Park" auf der IFA 2012

Ein verantwortlicher Einsatz von Design macht Produkte zugänglich, einfach bedienbar und berücksichtigt die Vielfalt der Menschen und ihrer Bedürfnisse: Design und Usability gehören zusammen.

Der Usability Park ist eine Design-Sonderschau, die sich als Plattform für Unternehmen, Designbüros, Hersteller, Entwicklerinnen und Entwickler, Konstrukteurinnen und Kontrukteure, Architekturbüros und Agenturen sowie Nutzerinnen und Nutzer versteht, um die Themen Design und Usability zugänglich zu machen. (Text: usabilitypark.de)

Auch im dritten Jahr in Folge wurde wieder ein User Interface Design Entwurf von HID auf Grund seiner hohen Benutzerfreundlichkeit aus der Masse heraus gehoben und im Rahmen der Sonderausstellung "Usability Park" der Öffentlichkeit präsentiert.
Das Türkommunikationssystem Busch-Welcome für Busch-Jaeger Elektro.

Busch-Welcome ist ein Türkommunikations-System, das aus einem Empfangsbildschirm (im Innenbereich) und einer Kamera (im Außenbereich) besteht. Die Farbkamera erfasst ein Sichtfeld von 104° und die Umschaltung auf Tag- und Nachtbetrieb erfolgt automatisch. Durch die Infrarot-LEDs können Besucher auch bei Dunkelheit gut erkannt werden. Der 7 Zoll große Bildschirm im Innenbereich zeigt, wer vor der Tür steht. Große Tasten sorgen für eine intuitive Bedienung von Funktionen wie Türöffner, Stummschaltung oder Licht. (Text und Foto: usabilitypark.de)

Usability Park

Auch im dritten Jahr in Folge wurde wieder ein User Interface Design Entwurf von HID auf Grund seiner hohen Benutzerfreundlichkeit aus der Masse heraus gehoben und im Rahmen der Sonderausstellung "Usability Park" der Öffentlichkeit präsentiert.
Das Türkommunikationssystem Busch-Welcome für Busch-Jaeger Elektro.

Vortrag über Usability und Design als wirtschaftlicher Erfolgsfaktor in der IHK zu Kiel

Auf Einladung der Industrie und Handelskammer IHK zu Kiel hält Prof. Frank Jacob den Eröffnungsvortrag der Veranstaltung "Markterfolg durch Design und Marke". Schwerpunktthemen seines Vortrages sind der Return on Investment von Design und Usability (ROI). Sowie die These, dass im Kern die Anschlussfähigkeit von Design an wirklich wünschenswerte Zukunft einerseits und nachhaltig, strategisch verankerte Anschlussbereitschaft auf Seiten der Unternehmen für Design erfolgsbestimmend sind.

Dann kreieren Design und Usability ein sehr großes Potenzial sich wirtschaftlich auszuzahlen!

Veranstaltungshinweis

Auf Einladung der Industrie und Handelskammer IHK zu Kiel hält Prof. Frank Jacob den Eröffnungsvortrag der Veranstaltung "Markterfolg durch Design und Marke". Schwerpunktthemen seines Vortrages sind der Return on Investment von Design und Usability (ROI). Sowie die These, dass im Kern die Anschlussfähigkeit von Design an wirklich wünschenswerte Zukunft einerseits und nachhaltig, strategisch verankerte Anschlussbereitschaft auf Seiten der Unternehmen für Design erfolgsbestimmend sind.

Dann kreieren Design und Usability ein sehr großes Potenzial sich wirtschaftlich auszuzahlen!

Veranstaltungshinweis

Ausbaumonster in unsereren Geschäftsräumen gesichtet!

Mit großer Vorfreude gestalten wir derzeit unsere Büroräume in Hamburg um und erweitern damit unsere räumliche Kapazität. Unserer positiven Teamentwicklung entsprechend bieten wir damit auch für die Zukunft eine großzügige und angenehm kreative Arbeitsatmosphäre bei HID.

Im ersten Schritt öffnen wir die Architektur und organisieren die Arbeitsplatzstruktur neu. Ein Möblierungskonzept folgt in Step 2.

Auch darauf freuen wir uns schon sehr.

Mit großer Vorfreude gestalten wir derzeit unsere Büroräume in Hamburg um und erweitern damit unsere räumliche Kapazität. Unserer positiven Teamentwicklung entsprechend bieten wir damit auch für die Zukunft eine großzügige und angenehm kreative Arbeitsatmosphäre bei HID.

Erfolgreiche Pilotierung unserer UX-Designschulungen für die DATEV

Im Auftrag der DATEV eG haben wir ein User Experience Design Schulungsangebot für die Mitarbeiter des Unternehmens entwickelt und damit eine erfolgreiche Pilotierung durchgeführt.

Für die Zukunft ist nun geplant regelmäßig Schulungen zu Usability, Interaktions- und Interfacedesign (User Experience Design) mit den Mitarbeitern der DATEV eG in Nürnberg durchzuführen. Wir freuen uns darauf und auch über das große Interesse der DATEV Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich in diesem wervollen Bereich fortzubilden.

DATEV steht für "Datenverarbeitung" und ist eine aus ca. 39.000 Mitgliedern bestehende Genossenschaft ("eG"), bei der rund 5.500 Mitarbeiter beschäftigt sind. Das Leistungsspektrum von DATEV umfasst Software für Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuerberechnung und Organisation von Unternehmen und Kanzleien.
So erstellten zum Beispiel Steuerberater die Finanzbuchführungen von rund 2,5 Millionen deutschen Unternehmen mit DATEV-Programmen.

Im Auftrag der DATEV eG haben wir ein User Experience Design Schulungsangebot für die Mitarbeiter des Unternehmen entwickelt und damit eine erfolgreiche Pilotierung durchgeführt.

ACHEMA 2012:
Die Sartorius AG präsentiert der Fachwelt ihre Produktneuheiten

Die Sartorius AG präsentiert auf der diesjährigen ACHEMA Produktneuheiten, deren Interfacedesign wir gestalten durften. Die ACHEMA in Frankfurt am Main ist eine der weltgrößten Fachmessen für chemische Labor- und Produktionsprozesse.

Unter anderem stellt Sartorius mit der Secura® eine innovative Laborwage vor. Ausgestattet ist diese mit einem großzügigen Vollfarb-Touchdisplay. Gemeinsam haben wir ein GUI-Design und ein Nutzungskonzept entwickelt, welches das Laborpersonal in allen Arbeitsabläufen selbstverständlich und zuvorkommend unterstützt.

Sartorius beschreibt selbst:

Einfach sicher wiegen im regulierten Bereich

Secura® definiert neue Standards für sicheres Wägen in regulierten Bereichen. Sobald die Secura® ein Risiko erkennt, wird vorübergehend die Datenausgabe gesperrt, gleichzeitig erhält der Nutzer interaktive Unterstützung z.B. bei der Nivellierung der Waage.

Wir wünschen der Sartorius AG eine wunderbare und erfolgreiche Messe!

Foto: Sartorius AG

Die Sartorius AG präsentiert auf der diesjährigen ACHEMA Produktneuheiten, deren Interfacedesign wir gestalten durften. Die ACHEMA in Frankfurt am Main ist eine der weltgrößten Fachmessen für chemische Labor- und Produktionsprozesse.

Gaggenau CX 480 auch Downunder preisgekrönt!

Wir freuen uns sehr darüber, dass das Vollflächeninduktions-Kochfeld CX 480 der Traditionsmarke Gaggenau auch in Australien mit einem Good Design Award 2012 ausgezeichnet wurde.

Mit dem Vollflächeninduktions-Kochfeld CX 480 präsentiert Gaggenau ein neues Kochfeldkonzept am Markt. Damit steht erstmals die gesamte Fläche als Kochzone zur Verfügung und erlaubt es dem Benutzer, die Töpfe auf dem Herd nach Belieben zu platzieren und dynamisch zu positionieren. Das Bedienfeld, ein extra großes TFT-Touch-Display, macht es intuitiv möglich, die Felder zu benutzen, ohne sich gedanklich damit auseinandersetzen zu müssen – hier kann Kochen das sein, was es ist: leidenschaftlich und emotional.

Für die Gestaltung der Interaktion und des Graphical User Interface Designs vertrauen die Designer von Marken Design Gaggenau auf eine enge Zusammenarbeit mit uns, den Spezialisten von Human Interface Design (HID) aus Hamburg.

Good Design Australia

Wir freuen uns sehr darüber, dass das Vollflächeninduktions-Kochfeld CX 480 der Traditionsmarke Gaggenau auch in Australien mit einem Good Design Award 2012 ausgezeichnet wurde.

TEI2012 Konferenz in Kanada

Vom 19. bis 22.02.2012 findet in Kingston, Kanada die sechste internationale "conference on tangible, embedded and embodied interaction" statt - wir sind vor Ort!

Wer vorne und oben ist in der Szene der Tangible Interaction, also der physischen, anfassbaren, körperhaften Interaktionsforschung und des Interactionsdesigns trifft sich diesen Winter im kanadischen Kingston, etwa auf halber Strecke zwischen Montréal und Toronto.
Wir sind dabei und gespannt auf drei Tage voll gepackt mit Projektpräsentationen von so namhaften Forschungseinrichtungen wie dem MIT Massachusetts Institute of Technology, der Stanfort University, der TU Eindhoven, dem Ars Electronica Futurelab, der Carnegie Mellon University, der IT University of Copenhagen, der University of Melbourne und der JST Erato University of Tokyo - um nur einige zu nennen. Aber auch Microsoft Research, Nokia Research und die Telekom Labs werden vertreten sein.

Wir freuen uns sehr über viel kreativen Input und den Austausch mit Kollegen rund um die Welt. Denn auf der TEI geht es in diesem Jahr schwerpunktmäßig um nicht weniger als um "Organic User Interfaces (OUI)", welche in Relation zum Interaktionskontext ihre haptische Oberflächenqualität verändern werden.

Im Nachklang der Konferenz werden wir an dieser Stelle über die Highlights berichten.

Das Programm der TEI2012

Vom 19. bis 22.02.2012 findet in Kingston, Kanada die sechste internationale "conference on tangible, embedded and embodied interaction" statt - wir sind vor Ort!

Interface Design für die Industrie

Die weave, das Fachmagazin für Interactive Design, Konzeption und Development, beleuchtet in ihrer Rubrik Trends das Thema "Interface Design für die Industrie". Das Licht der weave fällt auch auf uns, unsere Haltung und unsere Arbeit, als eines der führenden deutschen Unternehmen im Bereich des Industrial Interface Designs.

Stefan Wölwer, der Autor des Artikels, gewährt einen interessanten Einblick in die Aspekte des Interface Designs für Industrieanlagen und zitiert zum Beispiel Frank Jacob in der Frage nach dem Potenzial innovativer Überarbeitung von Interfaces im industriellen Einsatz:

'Mehr Mut fordert Frank Jacob, Inhaber des Hamburger Designbüros Human Interface Design (HID) und Professor für Interface Design an der Muthesius Kunsthochschule in Kiel: "Gerade im Industrial Interface Design machen wir immer wieder die Erfahrung, dass oft auch radikale Verbesserungen angebracht sein können und eine zu vorsichtige Haltung, geprägt von falschem Respekt vor vermeintlich langjährig Bewährtem kontraproduktiv sein kann."

Illustriert wird unsere Arbeit in diesem Artikel durch die User Interface Design Entwicklung des ipsen Carb-O-Prof, einer Steuerungssoftware für Industrieofenanlagen zur Stahlhärtung. Und auch durch unsere Erfolgsgeschichte, dass ein Usability Test mit "Powerusern" eines Gasmessgerätes von Dräger folgende Erkenntnis brachte:

"Ja, es ist aufgefallen, dass alles anders strukturiert ist als zuvor, positiv aufgefallen, denn jetzt ist alles viel logischer."

Die weave ist ab dem 16. Januar im Zeitschriftenhandel erhältlich:
weave

Die weave, das Fachmagazin für Interactive Design, Konzeption und Development, beleuchtet in ihrer Rubrik Trends das Thema "Interface Design für die Industrie". Das Licht der weave fällt auch auf uns, unsere Haltung und unsere Arbeit, als eines der führenden deutschen Unternehmen im Bereich des Industrial Interface Designs.

Happy New HID Year!

Wir wünschen Ihnen unseren Kunden, Freunden und interessierten Besuchern unserer Website ein wundervolles, glückliches und erfolgreiches Jahr 2012.

Persönlich freuen wir uns auf ein neues Jahr, in dem wir gerne an unsere Erfolge aus dem Jahr 2011 anknüpfen und uns weiterhin so positiv entwickeln möchten. Sowohl wirtschaftlich als auch fachlich blicken wir auf ein, in allen Belangen erfreuliches Jahr zurück und starten mit einem wunderbaren Team und spannenden Projekten in 2012.

Wenn wir uns noch etwas wünschen dürfen, so ist dies, dass wir unser Designteam mit einem weiteren, erfahrenen und begeisterten Kollegen (m/w) erweitern möchten. Initiativbewerbungen herzlich willkommen!

Ihr HID Team!

Wir wünschen Ihnen unseren Kunden, Freunden und interessierten Besuchern unserer Website ein wundervolles, glückliches und erfolgreiches Jahr 2012.

Tatkräftige Unterstützung für den World Usability Day 2011 in Hamburg

Wie bereits in den vergangenen Jahren sponsern wir auch in 2011 den Hamburger World Usability Day. Mehr noch, einige Mitglieder des HID-Teams engagieren sich auch in diesem Jahr in ihrer Freizeit aktiv in der Organisation des Events, der jährlich weltweit am 10. November stattfindet.
In diesem Jahr steht der World Usability Day (WUD) unter folgenden Motto:

EDUCATION: Designing for Social Change

Thematisch entsprechend werden wir für diesen Tag ein Workshopformat entwickeln und dieses für interessierte Besucher am Vormittag anbieten.

Der Nachmittag steht ganz im Zeichen des sog. WUDCamp einer Vortragsveranstaltung, die nach dem Vorbild von BarCamps organisiert wird. Das bedeutet die Besucher werden, entsprechend der agilen Usability Szene in Hamburg, einen sehr dynamischen Vortragsevent erleben, den sie inhaltlich bis zur letzten Minute selbst mitbestimmen können.

Wir wünschen der Veranstaltung wieder einen schönen Erfolg und freuen uns Sie auf dem WUD in Hamburg begrüßen zu dürfen. Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos.

weitere Infos wie Zeiten, Programm und Ort finden sie online unter worldusabilityday.de

Wie bereits in den vergangenen Jahren sponsern wir auch in 2011 den Hamburger World Usability Day. Mehr noch, einige Mitglieder des HID-Teams engagieren sich auch in diesem Jahr in ihrer Freizeit aktiv in der Organisation des Events, der jährlich weltweit am 10. November stattfindet.

Die Hamburger Wirtschaftsbehörde fokussiert in ihrem aktuellen Design Newsletter das Thema "Interface Design"

Mit der Titelstory "Interface Design" featured die Designinitiative hamburgunddesign° der Hamburger Wirtschaftsbehörde in Ihrem aktuellen Newsletter ein Interview mit Frank Jacob, Inhaber von Human Interface Design.

Es ist nur eine Geste, aber eine, die die ganze Welt verschwinden lässt. Eine andere zaubert sie wieder hervor, verschiebt sie von links nach rechts oder von unten nach oben. Immer mehr Menschen haben heute Anteil am magischen Blättern, am Ab- und Auftauchen, Miniaturisieren und Maximieren von Bildern, Videos und Texten mittels Touchscreen. TV-Moderatoren spielen auf großen Screens wie Ball-Jongleure mit bunten Grafiken und Tabellen in ihren Studios. Ihr Publikum kennt die Wisch- und Weggesten nur allzu gut von seinen Smartphones und Tablets. Von einem kalifornischen Hard- und Software-Unternehmen lernte es, dass der Finger Gottes keineswegs das privilegierte Schreibzeug des Allmächtigen ist. Auch des Menschen Finger vermag heute auf jedem x-beliebigen Touchscreen Berge zu versetzen.

Das Schlüsselwort zu diesem scheinbar mühelos intuitiven Umgang mit den digitalen Daten und Produkten heißt Interface-Design. Frank Jacob, gelernter Industrie-Designer, hat sich zusammen mit seinem Team in Hamburg damit einen Namen gemacht, mit Kunden wie Dräger, Busch-Jaeger oder der Deutschen Presseagentur dpa. Als er 1999 sein Büro Human Interface Design (HID) gründete, verdingte er sich noch allein als Freelancer. Heute arbeiten 18 Mitarbeiter in den hellen, freundlichen Hinterhof-Räumen eines belebten Hamburger Stadtviertels. Und wie Jacob betont: "Alle sind sie festangestellt. Das war uns wichtig. Kontinuität, Planungssicherheit, Interdisziplinarität und ein hohes Maß an permanenter Fachkompetenz sind Voraussetzung für ein Gelingen der modernen Schnittstellen."

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Mit der Titelstory "Interface Design" featured die Designinitiative hamburgunddesign° der Hamburger Wirtschaftsbehörde in Ihrem aktuellen Newsletter ein Interview mit Frank Jacob, Inhaber von Human Interface Design.

Provotypes und OUIs

In seiner Ausgabe 4/11 featured der design report das Thema „Interfaces“.
Anlässlich dieses Schwerpunktes, beantwortet Prof. Frank Jacob in einem Interview Fragen zur aktuellen und zukünftigen Entwicklung des Interfacedesigns aus Sicht von HID und der Muthesius Kunsthochschule.

Was hat es mit der Überschrift „Provotypes und OUIs“ auf sich?
Wir geben hier Einblick in zwei Auszüge aus dem Interview:

dr „Welche technologischen Entwicklungen werden zukünftige Interfaces beeinflussen?“

fj „Nach den Graphical User Interfaces (GUI) und den Natural User Interfaces (NUI) werden dies die Organic User Interfaces (OUI) sein, die ihre Oberfläche verändern und anpassen können. Einfache Beispiele sind biegsame OLED-Displays. Es geht aber auch dahin, dass Oberflächen sich je nach Interaktionssituation physisch verändern können und somit die zwischenzeitlich verloren gegangenen haptischen Reize neu erlebbar machen.“

...

dr „Sie plädieren für die Weiterentwicklung von User Centred Design hin zum Participatory Design, also der Einbeziehung der Nutzer in den Entwurfsprozess.“

fj „User Centred Design schafft an Nutzern optimierte und mit ihnen überprüfte Bedienqualität - das ist ohne Zweifel sehr wertvoll. Will man in der Produktplanung aber durch Nutzer motivierte Innovation schaffen, muss man Methoden nutzen, um an implizites Wissen und die Bedürfnisse von Menschen heran zu kommen. Wir arbeiten zum Beispiel mit Provotypes - das sind Artefakte, die eine Interaktion provozieren und so dem Designer Rückschlüsse erlauben. Ebenfalls ist es sehr effektiv, mit Lead-Usern zu arbeiten, also Experten-Nutzern, die im definierten Kontext motiviert sind, ihre Vision einzubringen.“

Das Interview führte Nicolas Uphaus für den Designreport, er ist auch Fotograf der nebenstehenden Aufnahme. Der aktuelle design report mit dem Schwerpunkt „Interfaces“ und dem ungekürzten Interview ist ab dem 01.08.2011 im Zeitschriftenhandel erhältlich.

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design report online

In seiner Ausgabe 4/11 featured der design report das Thema „Interfaces“.
Anlässlich dieses Schwerpunktes, beantwortet Prof. Frank Jacob in einem Interview Fragen zur aktuellen und zukünftigen Entwicklung des Interfacedesigns aus Sicht von HID und der Muthesius Kunsthochschule.

Warum wir so gerne wischen

In Ihrem Artikel „Warum wir so gerne wischen“ geht Zeit-Online Redakteurin Gianna-Carina Grün der Frage nach, ob es eine wissenschaftliche Erklärung dafür gibt, dass wir so gerne Touchinterfaces bedienen.
Neben Ihrer eigenen Recherche, befragte die Redakteurin auch drei Experten: Den Hirnforscher Manfred Spitzer, den Designer Frank Jacob (HID) und den Kommunikationswissenschaftler Thilo von Pape.

„Wer ein Tablet in die Hand nimmt, schwärmt bald von der Bedienung. Und das nicht, weil Touchscreens gerade cool sind. Tablets nutzen Bewegungen, die alltäglich sind.“

Zum Artikel auf Zeit-Online

In Ihrem Artikel „Warum wir so gerne wischen“ geht Zeit-Online Redakteurin Gianna-Carina Grün der Frage nach, ob es eine wissenschaftliche Erklärung dafür gibt, dass wir so gerne Touchinterfaces bedienen. Zu den von ihr befragten Experten gehörte auch Prof. Frank Jacob (HID).

4-fach nominiert für Deutschlands höchste Designauszeichnung

Für den German Design Award kann man seine Arbeiten nicht einreichen, man muss durch den Rat für Formgebung den German Designcouncil nominiert werden. Folge Produkte deren Interface wir gestaltet haben erfuhren die Ehre einer Nominierung:

  • „Busch-EnergyControl“ für Busch-Jäger Elektro
  • „Busch-EnergyDisplay“ für Busch-Jäger Elektro
  • „Vollflächeninduktions-Kochfeld CX 480“ für Gaggenau
  • „serv.it Rind“ für vit Vereinigte Informationssysteme Tierhaltung w.V.

Rat für Formgebung „Die Teilnehmer am German Design Award 2012 spielen in der Champions League. Hier zeigt sich, wer die Zukunft gestaltet. Ausgezeichnet werden internationale Spitzenleistungen, die heute schon Maßstäbe für morgen setzen. Doch nicht nur die Einsendungen sind einzigartig, der Wettbewerb und seine unabhängige Jury sind es auch. International renommierte Experts for Excellence aus den beiden Wettbewerbsdisziplinen. Sie zeichnen Bestechendes aus. Ganz unbestechlich. Dabei verbindet sie ein gemeinsamer Anspruch: Damit das Beste morgen Standard wird, muss man das Besondere heute küren.“

Für den German Design Award kann man seine Arbeiten nicht einreichen, man muss durch den Rat für Formgebung den German Designcouncil nominiert werden.

Gaggenau gewinnt iF Gold!

Wir gratulieren von ganzem Herzen unserem Kunden Gaggenau Hausgeräte GmbH / Markendesign Gaggenau zum wunderbaren Erfolg, mit dem Vollflächeninduktions-Kochfeld CX 480 den iF Product Design Award in Gold gewonnen zu haben. Der iF Gold Award ist eine besonderes Auszeichnung, die dieses Produkt aus den Reigen der iF Award Träger heraushebt. Warum das so ist, dazu lassen wir die Jury im Originalton zu Wort kommen:

iF design award „This full-surface induction cooktop allows the user to slide the pans around over the cooking surface how they want. The cooking surface makes it possible to intuitively use the individual hobareas without having to think too much about it: here cooking can be just what it is – passionate and emotional. The technology takes back stage, although it’s fully integrated into the whole. Perfect!“

Wir freuen uns insbesondere, da dieses Produkt ein Beispiel auf aller höchstem Niveau dafür ist, wie Produktgestaltung und Produkt Interfacedesign zu einer perfekten Einheit verschmilzt. Das ist eines unserer Ziele bei unserer täglichen Arbeit.

Wir gratulieren von ganzem Herzen unserem Kunden Gaggenau Hausgeräte GmbH / Markendesign Gaggenau zum wunderbaren Erfolg, mit dem Vollflächeninduktions-Kochfeld CX 480 den iF Product Design Award in Gold gewonnen zu haben.

Interessante Reise im Raum Schiff Erde 2011

Bereits im zweiten Jahr in Folge fand am 13.02.2011 die Hamburger Un-Konferenz für Digitales, Interaktionsdesign und Internet statt. Die Raum Schiff Erde 2011.
„Fünf Idealisten“ luden dazu in den Jazzclub „Stellwerk“ im Bahnhof Hamburg Harburg. Dieser Einladung folgte eine interessante Gesellschaft von etwa 100 Szenegängern der Usability und Interface Design Community in und um Hamburg.

Einen thematischen Schwerpunkt konnte man einerseits in einer Reihe von Vorträgen finden, die sich mit physischen Interfaces beschäftigten. Andererseits in der Demokratisierung von Design durch OpenSource - nicht selten in Kombination beider Aspekte.

Ich möchte drei persönliche Highlights heraus heben, über die wir meines Erachtens in Zukunft weiter nachdenken sollten:

So postuliert Jeremy Abbett, dass zwar ein immer größeres Informationsüberangebot im Netz auf uns wartet, wir uns aber immer bewusster werden, dass Aufmerksamkeit unsere Währung ist, von der wir nur begrenzte Ressourcen einsetzen wollen - „We pay attention“, „We spend time“. Welche Filtermechanismen werden wir Menschen entwickeln um uns selbst zu schützen und wie wirken sich diese auf zukünftige Produktentwicklungen aus?

Jürgen Neumann von ohanda.org, der Open Hardware and Design Association, skizziert eine Welt, in der physische Produkte nach den „4 Freiheiten der OpenSoftware Bewegung“ entwickelt werden, mit offen gelegtem Source Code und dem Wunsch sowie der ausdrücklichen Erlaubnis der selbsttätigen Vervielfältigung dieser Produkte. Spannend wird es zudem wenn auch diese Idee nach Vorbild der OpenSoftware aus den Bastelkellern nachhaltig in unsere Wirtschaftsgesellschaft dringt und diese zu verändern vermag.

Bemerkenswert auch, wie Tanja Döring sensibel auf den Unterschied zwischen Tangible Interfaces and Emboddied Interfaces hinweist, welche aus Sicht des Menschen immersiver erscheinen als nur anfassbar und damit begreifbarer. Emboddied Interfaces so Döring zeichnen sich durch eine stärkere soziale Einbindung aus und sie suchen, dem Menschen immanenten Verhaltensstrukturen zu antworten und diese auf digitale Daten zu mappen. Wie werden wir uns demnächst verhalten, um mit der Welt als allgegenwärtigem digitalem Interface selbstverständlich zu interagieren?

Wir freuen uns sehr, diese gelungene Veranstaltung durch unser Sponsoring unterstützt zu haben.

www.raumschiffer.de

Bereits im zweiten Jahr in Folge fand am 13.02.2011 die Hamburger Un-Konferenz für Digitales, Interaktionsdesign und Internet statt. Die Raum Schiff Erde 2011.

Zwei iF communication design awards 2011 in der Kategorie: Product Interfaces

Gemeinsam mit unseren Kunden Gaggenau Hausgeräte GmbH und vit Vereinigte Informationssysteme Tierhaltung w.V. freuen wir uns über zwei gewonnene iF communication design awards 2011 in der Kategorie: Product Interfaces!
Unser großer Dank gilt diesen beiden Unternehmen für die engagierte Zusammenarbeit mit uns, in der wir diesen schönen Erfolg gemeinsam erreichen konnten.

Kochfeld CX480 | Markendesign Gaggenau
serv.it Rind | Vereinte Informationssysteme Tierhaltung

Gemeinsam mit unseren Kunden Gaggenau Hausgeräte GmbH und vit Vereinigte Informationssysteme Tierhaltung w.V. freuen wir uns über zwei gewonnene iF communication design awards 2011 in der Kategorie: Product Interfaces!

IFA 2010, Berlin „Usability Park“

Nach 2009, wurde mit dem Busch-Comfortpanel der Busch Jäger Elektro GmbH bereits im zweiten Jahr einer unserer Entwürfe vom Internationalen Designzentrum (IDZ)auf Grund seiner hervorragenden Bedienqualität ausgewählt, als Exponat der Ausstellung „Usability Park“ präsentiert zu werden. Der „Usability Park“ avanciert zur etablierten Sonderschau für nutzerzentriertes Design auf der Internationalen Funkausstellung IFA in Berlin.

Usability Park 2010
Internationalen Funkausstellung IFA

Die Kuratoren des „Usability Park“ bescheinigen dem von uns gestalteten Haussteuerungsystem Busch-Comfortpanel besondere Bedienqualität und ehren das Produkt in ihrer Ausstellung anlässlich der Internationalen Funkausstellung IFA.

Gestaltung des dpa Redaktionssystems

Die dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH versorgt als Nachrichtenagentur tagesaktuelle Medien aus dem In- und Ausland und ist deutscher Markt- und Qualitätsführer. Mit Blick in die Zukunft stellt sich die dpa auf die veränderten Anforderungen in der Medienbranche – insbesondere durch die rasante Entwicklung der Online-Medien – ein. So hat sich die dpa 2009 entschieden, eine komplett neue Produktionsinfrastruktur aufzubauen.

Das neue Redaktionssystem der dpa wird die weltweite Nachrichtenproduktion für alle Mediengattungen in einer Applikation und einem durchgängigen Workflow ermöglichen. Mit dem Ziel, eine hohe Gebrauchstauglichkeit und Nutzungsqualität zu erzielen und damit die Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz ihres Systems in den eigenen Redaktionen zu schaffen, entschied sich die dpa für die Beauftragung von HID. Human Interface Design erhielt zunächst den Auftrag, das Projektvorhaben aus Sicht der Usability und des Designs in einem dreimonatigen Evaluierungsprozess auf Herz und Nieren zu prüfen. Im zweiten Schritt vertraute die dpa HID das Usability Engineering und das Interface Design des zukünftigen Systems an.

Die technische Umsetzung wird von der Netpioneer GmbH realisiert. Gemeinsam entwickeln wir in einem intensiven agilen Prozess das Look and Feel des Systems.

In der Peripherie dieses zentralen Projektes haben wir für die dpa zudem ein internes Redaktions-Blog-System und ein „Redaktionshandbuch” auf Basis eines Wiki gestaltet.

www.dpa.de

Das neue Redaktionssystem der dpa ermöglicht die weltweite Nachrichtenproduktion für alle Mediengattungen in einer Applikation und einem durchgängigen Workflow. Das Interfacedesign und das Usability Engineering ihres Systems vertraute die dpa HID an.

Usability Schulungen bei EnBW

Eine hohe Bedienqualität wird mittlerweile als wertvoller Wettbewerbsvorteil in vielen Wirtschaftszweigen verstanden. Seit Jahren tragen wir dazu bei, dieses Verständnis zu etablieren, nicht zuletzt durch unsere Schulungsangebote im Bereich Usability Engineering und Interface Design.

Derzeit schulen wir 290 Mitarbeiter der EnBW, einem der großen deutschen Energieversorger, und vermitteln ihnen Fachkenntnisse des Usability Engineering. Der Umfang reicht von der wirtschaftlichen Bedeutung von Usability (Return on Investment – ROI) über spezielles Methodenwissen bis hin zum praktischen User Centered Design Prozess.

Wir freuen uns, unser Wissen weitergeben zu können, denn jeder der für das Thema sensibilisiert ist kann dazu beitragen, komplexen technischen Systemen ihre Kompliziertheit zu nehmen. Dieses Selbstverständnis bildet eine wertvolle Basis für die Kooperation in User Centered Design Projekten.

Wenn auch Sie Interesse an unseren Schulungsangeboten haben, wenden Sie sich bitte an Prof. Frank Jacob oder Claudia Schönwälder in unserem Haus.

Derzeit schulen wir 290 Mitarbeiter der EnBW, einem der großen deutschen Energieversorger, und vermitteln ihnen Fachkenntnisse des Usability Engineering. Der Umfang reicht von der wirtschaftlichen Bedeutung von Usability (Return on Investment – ROI) über spezielles Methodenwissen bis hin zum praktischen User Centered Design Prozess.

HID Design zur besten Sendezeit im TV

Vielleicht ist er ihnen schon aufgefallen, der TV Spot mit dem unser Kunde Busch-Jaeger das Haussteuerungssystem Busch-ComfortPanel zur besten Sendezeit, kurz vor den Nachrichten bewirbt. Sichere Quellen wissen: das Interface Design kommt weder von „Miss Moneypenny” noch von „Q” – es ist von Human Interface Design aus Hamburg!

Bush-ComfortPanel | TV-Spot

Vielleicht ist er ihnen schon aufgefallen, der TV-Spot mit dem unser Kunde Busch-Jaeger das Haussteuerungssystem Busch-ComfortPanel zur besten Sendezeit, kurz vor den Nachrichten bewirbt.